
Entdecken Sie die Welt und Vision von Jensaits.
„Jensaits“ sind vier Menschen, die sich im Jahre 1982 bei einem Monochord-Baukurs im Freien Musikzentrum getroffen haben und seither musikalisch-innovativ zusammenarbeiten



Unsere vier kreativen Köpfe
Dieser Abschnitt bietet einen kurzen Überblick über die Musiker, die hinter der Welt von Jensaits stehen.
Tonius Timmermann
Er fand das Monochord, die Naturgeräusche und alle mystischen Songs

Gerd Kappelhoff#
Musikpädagoge, Musiktherapeut, freischaffender Musiker, Komposition und Aufführung von Bühnenmusik
Er ist der Mann am Pult und fand Ambients und Sounds.

Gabriele Engert-Timmermann
Pianistin und Atemtherapeutin
Sie fand Konzepte und half bei kritischen Entscheidungen

Jan Dosch
Musiker und Instrumentenbauer, Langjähriger Leiter des freien Musikzentrums München
Er erfand und baute alle die Instrumente








Das Album Jensaits
Entdecken Sie die Welt der Musikgruppe Jensaits, bestehend aus vier kreativen Köpfen. Erfahren Sie alles über ihr neues Album, die Hintergründe der Band sowie ihre Leidenschaft für Musik und Filme, die ihren einzigartigen Klang prägt.
Entdecken Sie die Welt der Musikgruppe Jensaits, bestehend aus vier kreativen Köpfen. Erfahren Sie alles über ihr neues Album, die Hintergründe der Band sowie ihre Leidenschaft für Musik und Filme, die ihren einzigartigen Klang prägt.
Die einzelnen Tracks

1. Grenzgänger
4´59´´
Slides auf einer Riesengitarre, Sound und Gegensound, ein Balanceakt

2. Fred Frogs Dance 4´03´´
Tanz mit Maultrommeln, Gitarren, einem Fred Frog antwortenden Monochord und Perkussion

3. Verwoben 3´07´´
Aufnahmefragmente, verwoben mit Ambients, Sounds und Percussion ergeben ein stranges Ganzes

4. Oriental Invocation 3´50´´
„Licht aus dem Osten“ ausgestrahlt von arabischer Oud, Monochord, Glasharfe, Bässen und Percussion

5. Abtauchen 4´13´´
Ozeanische Klangwelten, von der Ocean Drum bis zur Tiefsee und wieder zurück.

6. Gläsern 3´12´´
Hier führt eine Leiter aus ganzen Tönen in einen Raum jenseits von Dur und Moll.

7. Dorisch 3´03´´
Die dorische Skala eignet sich hier für Klangflächen, rhythmische Patterns und rockiges Solo auf der Polytambura

8. Styx 4´54´´
Im Plätschern und Rauschen eines Flusses sucht ein Monochord korrespondierende Passagen und findet immer wieder zu sich selbst

9. oOo 4´54´´
Hier kommen die Stimme eines Tuva-Sängers und Monochorde in einem Dialog zusammen.

10. Reste-Essen 4´28´´
Gesangs- und Monochordaufnahmen, zum Teil Dekaden zurück datierend, sind hier kreativ mit neuen Tracks verbunden.

11. Mehr Licht! 4´33´´
Ein Monochord-Solo über chorischen Keybord-Klängen zeigt, dass das Instru-ment auch in kadenziale Zusammen-hänge eingebettet werden kann.

12. Der Gong 5´18´´
Dieses Projekt klingt aus mit dem substanziellsten und obertonreichsten aller Klänge, dem Gong.




